Biphenyl-Säulen mit MaxPeak Premier Technologie
Alternative Selektivität. Leistung ohne Kompromisse.
Die Methodenentwicklung erfordert oft mehr als eine hydrophobe Retention. Wenn stationäre C18- oder Phenyl-Phasen die interessierenden Verbindungen nicht vollständig auflösen können, helfen diese Säulen mit ihrer alternativen Selektivität weiter.
Mit Waters Biphenyl‑Säulen erweitern Sie Ihre Möglichkeiten, wenn traditionelle Phasen nicht mehr ausreichen. Die Waters ACQUITY Biphenyl-Säulen und XBridge Biphenyl-Säulen wurden für eine verbesserte Aromatenselektivität entwickelt und bieten ein 10-mal geringeres UV-Bluten im Vergleich zu Biphenyl-Säulen von Mitbewerbern. Stabil im pH-Bereich von 1,5 bis 10 basieren sie auf der bewährten Ethylene‑Bridged‑Hybrid‑(BEH)-Partikeltechnologie. Sie sind in oberflächenmodifizierten Säulenkörpern gepackt (MaxPeak High Performance Surfaces), was ungewünschte Wechselwirkungen verhindern hilft und so die Reproduzierbarkeit, Robustheit und Empfindlichkeit bieten, die moderne LC‑ und LC‑MS‑Workflows erfordern.
Technische Daten
Übersicht
- Nutzen Sie gezielt π‑π‑Wechselwirkungen zusätzlich zu hydrophoben und sterischen Effekten, um eine geeignete Selektivität selbst komplexer Mischungen zu erzielen.
- Profitieren Sie von einer stabilen Trennleistung über einen breiten pH‑Bereich dank der bewährten BEH‑Partikeltechnologie mit trifunktioneller Bindung.
- Setzen Sie den pH‑Wert gezielt als Selektivitätsparameter ein, ohne Kompromisse bei UV‑Kompatibilität oder Robustheit einzugehen.
- Verbessern Sie die Retention aromatischer Verbindungen mit π‑Elektronensystemen.
- Erweitern Sie Ihr Selektivitätsspektrum über klassische C18‑ und Phenyl‑Phasen hinaus.
- Entwickeln Sie robuste chromatographische Methoden unter praxisüblichen pH‑Bedingungen.
Empfohlene Anwendung: Alternative Selektivität in der Methodenentwicklung für kleine Moleküle im Bereich pharmazeutischer und bioanalytischer Anwendungen sowie für die Lebensmittel‑ und Umweltanalytik.
Optimiert für die UV-Detektion
Viele stationäre Biphenyl-Phasen können Säulenbluten verursachen, was die Quantifizierung im niedrigen Konzentrationsbereich und die Stabilität der Basislinie stört. Waters Biphenyl-Säulen zeigen unter sauren Gradientenbedingungen ein mehr als 10-mal geringeres UV-detektiertes Säulenbluten als Biphenyl-Säulen von Mitbewerbern. Diese Leistung führt zu stabilen Basislinien und einer zuverlässigeren Peakintegration, was ein größeres Vertrauen beim Einsatz der UV-Detektion sowohl in der Methodenentwicklung als auch in der QC ermöglicht.
Waters bietet Ihrem Labor folgende Vorteile:
- Flachere Basislinien bei Gradientenbedingungen mit niedrigem pH-Wert
- Genauere Peakintegration bei niedrigen Konzentrationen
- Verbesserte Empfindlichkeit und quantitative Sicherheit
Stabile Leistung von pH 1,5–10
Chromatographen nutzen den pH-Wert der mobilen Phase als primären Selektivitätshebel. Waters Biphenyl-Säulen wurden mit einer proprietären trifunktionellen Bindung auf Basis der BEH-Partikeltechnologie entwickelt und liefern eine robuste Stabilität über einen breiten pH-Bereich. So können Sie saure und basische Methodenbedingungen zuverlässig und bei langer Säulenlebensdauer erproben.
Mit den Biphenyl-Säulen von Waters können Sie Folgendes sicherstellen:
- Ein echter Betriebsbereich von pH 1,5 bis 10
- Stabilität sowohl unter sauren als auch basischen Bedingungen
- Langfristige Leistung ohne vorzeitigen Verlust der gebundenen Phase
Reproduzierbarkeit und Robustheit von Batch zu Batch
Eine konsistente Selektivität ist entscheidend für einen erfolgreichen Methodentransfer und regulierte Workflows. Aufgebaut auf der bewährten BEH-Partikelplattform und mit kontrollierter Bindungschemie liefern Waters Biphenyl-Säulen branchenführende Batch-zu-Batch-Reproduzierbarkeit. Die Leistung wurde über mehrere Batches und Partikelgrößen validiert, um eine konsistente Retention, Selektivität und Peakform sicherzustellen.
Waters bietet Ihrem Labor folgende Vorteile:
- Konsistente Retention, Selektivität und Peakform über die Batches hinweg
- Reproduzierbarkeit und Robustheit über Partikelgrößen hinweg
- Vertrauen in validierte und regulierte Methoden